System mit hydraulischen Abgleich, Voreinstellung, elektronisch gesteuerte Pumpe

Wie in dem Beispiel ersichtlich, wird der Wasserdurchsatz deutlich verringert, was zu einer besseren Wärmeausnutzung führt. Solche Pumpen erkennen eine Veränderung des Rohrnetzwiderstandes und passen die Fördermenge darauf an. Wichtig ist, dass die Pumpenkennlinie richtig eingestellt ist, da die Pumpe sonst das Heizungsnetz mit zu wenig oder zu viel Energie versorgt. Gleichzeitig wird der Pumpenstrom erheblich reduziert. Man darf nicht vergessen, dass eine Heizungspumpe ca. 220 Heiztage 24Stunden am Tag läuft. Die Investition einer Energiesparpumpe hat sich meist nach 2-3 Jahren amortisiert.

 

Die Fördermenge wird durch die Heizungspumpe auf das notwendige Maß reduziert, die Anschlussleistung bleibt annähernd gleich gering.



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